Im alten Gold schlummern wahre Schätze

Wer dieser Tage mit dem Gedanken spielt, sein Gold an einen der vielen potentiellen Käufer zu verkaufen, dem kann man dies kaum verdenken. Gegenwärtig bekommt man so viel Geld für Gold wie schon lange nicht mehr. Grund dafür ist der momentan sehr hohe Goldpreis. Egal ob Goldschmuck, Zahngold, Goldmünzen, Barrengold ... Gold ist im Moment sehr gefragt. Das heißt aber nicht, dass man es überall, ohne mit der Wimper zu zucken, verkaufen kann. So zeigten Untersuchungen von mehreren Hochschulen, eklatante Preisunterschiede auf, die verschiedene Käufer zu zahlen bereit sind. Natürlich ging man im Rahmen dieser Untersuchungen auch den Gründen für solche erheblichen Preisunterschiede auf den Grund. Teilweise beliefen sich diese Unterschiede auf mehrere 100%!

So offenbarten die Untersuchungen, dass es leider auch in diesem Bereich viele schwarze Schafe gibt. Wo auch immer Gewinn zu machen ist, oft durch aktuelle Entwicklungen bedingt, sind auch schwarze Schafe nicht weit. Ähnliches erlebte man ja jüngst im Rahmen mit den Subventionen auf Solarenergie. So wurden dort viele Leute von unseriösen Anbietern mit haarsträubenden Kosten-Nutzen-Rechnungen davon überzeugt, sich eine entsprechende Anlage aufs Dach zu setzen, die in besonders dreisten Fällen niemals geliefert, sehr wohl aber bezahlt wurde. Nun, da der Goldpreis (infolge des regen Handels, der wiederum durch die Krise bedingt ist), in die Höhe getrieben wurde, sind solche fragwürdigen Subjekte auch wieder nicht weit. Natürlich gibt es auch noch viele seriöse Anbieter. Aber um das eine vom anderen zu unterscheiden, bedarf es schon einiger Feinheiten, um die man wissen sollte.

Dass Goldhändler so höchst unterschiedliche Preise zahlen, hängt damit zusammen, dass es keinen verbindlichen Standard gibt, wie diese Preise kalkuliert werden müssen. Natürlich ist es verständlich und auch nur rechtens und legitim, wenn ein Händler schon allein deswegen nicht den vollen Börsenpreis zahlt, weil der schließlich auch noch weiterführende Unkosten hat. Seien es die Weiterverarbeitung des Goldes (meist in Form von Einschmelzung), die Lagerung, der Transport etc. Allerdings wird es bereits dann dubios, wenn ein Händler die Mehrwertsteuer vom Preis abzieht, obwohl er das Gold von einem privaten Haushalt erworben hat. In dem Falle ist das nicht rechtens und das muss auch ein seriöser Händler wissen! Denn bei einem solchen Geschäft fällt keine Mehrwertsteuer an, die man auch irgendwo abziehen könnte. Außerdem wird im Falle von Goldschmuck manchmal geltend gemacht, dass defekter oder modisch überholter Schmuck aufgrund eben dieser Eigenschaften nur zu einem reduzierten Preis gekauft wird. Auch dies ist unzulässig. Schließlich wird das Gold eingeschmolzen und somit ist der Zustand bzw. die modische Beschaffenheit des Goldschmucks völlig unerheblich! Egal ob Goldankauf Berlin (
http://www.goldankauf.net/berlin.html), München, Hamburg oder sonst wo über die Bühne geht – in aller Regel gibt es genügend potentielle Käufer vor Ort, um umfangreich zu vergleichen und ein faires Angebot zu finden.