Konstrukteure entwickeln immer bessere Schwerlastauszüge
Wo im Gewerbe und in der Industrie Vollauszüge erforderlich werden, tritt ein
immer wiederkehrendes Problem an den Tag: Die Schwerlastauszug Konstruktionen stoßen an ihre Grenzen. Auch wenn
diese allen genormten Anforderungen entsprechen, so haben die Entwickler in früheren Jahren den Umstand nicht
bedacht, dass die zu tragenden Lasten schwerer werden könnten. Hierbei hilft nun die Abteilung Schwerlastauszug Forschung und Entwicklung einer
renommierten britischen Universität weiter, deren Spezialgebiet es ist für den Schwerlastauszug Materialien zu
entwickeln, die Gewichten bis 220 Kilo standhalten können. Die Uni wurde beauftragt Untersuchungen anzustellen,
wodurch Vollauszüge und Schwerlastauszüge perfektioniert
werden könnten. Besonders soll das Material eine lange Lebenserwartung gewährleisten, sowie eine gewisse
Flexibilität in dessen Anwendungsbereich sicherstellen.
Die Ergebnisse der Forschungen wurden an einem praktischen Beispiel erprobt.
Eine Tischlerei arbeitete bis anhin lediglich mit Holz. Die verwendeten Tischplatten für die Gartenmöbelreihe
erreichten ein maximales Gewicht von deutlich unter einhundert Kilo. Im Zuge einer Neuausrichtung des Unternehmens,
sollten nun aber auch Steintischplatten angefertigt und gelagert werden. Im Fabrikladen sollten diese deutlich
schwereren Platten nun so gelagert werden, damit sie dem Besucher schnell präsentiert werden konnten. Die
einheitlichen Steine wurden in der Maximalgröße gelagert und später für den Kunden auf die gewünschte Größe
angepasst. Also entschied man sich, das Verschieben der über 200 Kilo schweren Steinplatten mittels einem
Schwerlastauszug zu lösen. Die Forscher der Universität fanden dabei offensichtlich eine Lösung, die nicht nur ein
problemloses Handling erlauben, sondern durch Stabilität und ausgeklügelter Technik eine Art „sanfte
Funktionsweise“ garantieren, wie es einer der Forscher auszudrücken pflegte. Er meinte damit das so genannte
SoftClosing, wie es für Vollauszüge oft verwendet wird. Dadurch werden die verschobenen Materialien nicht unnötigen
Schlägen ausgesetzt. Bei Tischplatten wäre das noch kein sonderlich großes Problem, doch sollte die Technik auch
bei Glasscheiben und anderen empfindlichen Materialien funktionieren. Dank den Erkenntnissen aus den
Forschungsarbeiten, wird auch die Entwicklung für die Zukunft geebnet. So kann die Technik auch für die Bedürfnisse
der Großindustrie angewendet werden, die genau so wie ein Kleinbetrieb darauf angewiesen ist, dass Systeme in die
man investiert hat, ein langes Leben haben.
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